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Fußballdamen blieben unter ihren Möglichkeiten

FSV-Frauen mit Platz 6 unter den Möglichkeiten

Als Vorrundensieger waren die Frauen vom FSV 02 Schwerin mit einigen Erwartungen in die Endrunde der Futsal-Landesmeisterschaft am Sonnabend, 26.01.18 in der Rostocker OSPA-Arena gestartet.
Für die Endrunde waren die zwei Regionalligisten 1. FC Neubrandenburg und Rostocker FC aus M-V, 3 Verbandsligisten und 3 Kreismeister qualifiziert.
Die Schweriner Frauen erwischten gleich einen ganz schlechten Start und verloren nach vielen vergebenen Chancen gegen den Kreismeister Warnow, den RFC III, mit 0:1. Gegen den Kreismeister aus Nordvorpommern/Rügen, dem FC Pommern Stralsund, die neben dem FSV das jüngste Team stellten, trennte man sich 1:1. Gegen den überhart agierenden Verbandsligakonkurrenten , den Greifswalder FC, reichte es ebenfalls nur zu einem 1:1. Zudem verlor man durch eine Verletzung mit Line Eisenhardt, die torgefährlichste Spielerin des Teams.
Spielerisch war Trainer B. Lau durchaus zufrieden mit seinem Team: „Letztlich war aber vor allem das verlorene erste Spiel gegen den RFC III ausschlaggebend dafür, dass das Halbfinale verpasst wurde. Gegen die anderen zwei Gruppengegner war die Leistung in Ordnung.“
Im Spiel um Platz 5 traf man auf den ebenfalls enttäuschten anderen Gruppendritten, den Regionalligisten Rostocker FC I. Die FSV-Frauen verloren mit 1:0 und vergaben dabei auch einen 6-Meter wegen Foulspiels.
Das Glück stand an diesem Tag nur einmal Pate. Der FSV bekam als Sieger des AOK-Gewinnspiels einen Ballsack mit 10 Fußbällen.
Der Kreisligist Friedland/Brunn zeigte wie weit es mit Glück und Können gehen kann. Schon den Platz 2 in der Staffel erreichte man durch 6-Meter Schießen, da man mit dem RFC I nach den Staffelspielen punkt- und torgleich war.
Im Halbfinale schaltete man den Greifswalder FC im 6-Meter-Schießen aus. Und auch der Turnierfavorit 1. FC Neubrandenburg bekam im Finale zu spüren wie unbequem der Kreisligist zu bespielen war. Mit einem knappen 1:0 setzten sich am Ende jedoch die Vier-Tore-Städter durch und gewannen wie im Vorjahr den AOK-Cup.
Quelle: FSV 02 Schwerin

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