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Vorschau Mecklenburger Stiere zum Rückrundenauftakt am 11.1.2014

Ab heute wird bei den Mecklenburger Stieren wieder intensiv trainiert und sich auf die Rückrunde vorbereitet. Über die Weihnachtsfeiertage hatten die Spieler frei und konnten ihre Familien besuchen und ein bisschen entspannen. Zwischen Weihnachten und Silvester standen dann Lauftraining, Kraft und Ausdauer auf dem Programm.

© D.Albrecht
© D.Albrecht

Am kommenden Wochenende geht es dann ja auch schon wieder in der Liga los. Gegner am Samstag ist die Turnerschaft Großburgwedel. TSG-Trainer Jürgen Bätjer ist mit dem Verlauf der Hinrunde seines Teams grundlegend zufrieden. Sein Team steht nach der Hinrunde besser da, als in der letzten Saison, bis auf die Niederlage gegen die HF Springe ist die TSG zu Hause noch ungeschlagen und das junge Team hat sich trotz vieler Neuzugänge schnell gefunden und sich sehr gut entwickelt. Weiterhin verfügt der Tabellen-9. mit Kay Behnke über den treffsichersten Schützen der Liga. Einziger Wehrmutstropfen des Trainers waren die vielen knappen Niederlagen/Unentschieden, bei denen es immer nur um ein oder zwei Tore Unterschied ging (7 Spiele). Bei einem etwas glücklicherem Verlauf hätte die TSG deutlich mehr Punkte auf der Habenseite verbuchen können.
Bei den Mecklenburger Stieren sieht die Welt dagegen ein wenig trüber aus. Fünf Siege stehen neun Niederlagen und einem Unentschieden gegenüber. Platz 12 und nur drei Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz decken sich nicht ganz mit dem Anspruch, einen sicheren Mittelfeldplatz zu belegen.
Trotzdem gilt es jetzt nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern an dem dem bisher Erreichten anzuknüpfen und aus den gemachten Fehlern lernen. Ein großes Manko der Stiere in der Hinrunde war der Angriff. Mit durchschnittlich 26,5 Treffern pro Spiel gehört der SVM zu den ungefährlichsten Teams der Liga. Nur Oranienburg, Habenhausen und Altlandsberg treffen weniger. Die Abwehr hat sich im Verlauf der ersten Saisonhälfte dagegen etwas stabilisiert und stellt mit knapp 29 Gegentreffern die siebtbeste Abwehr der Liga.
Das Fazit der Hinrunde und Parole für die Rückrunde kann also nur heißen: Alles auf Angriff. Das bedeutet die Stiere müssen noch einen drauflegen und warum nicht gleich zu Beginn der Rückrunde ein Ausrufezeichen setzen und die bisher so heimstarke TSG bezwingen. Das Hinspiel ging 25:27 (12:13) knapp verloren.
Also Stiere: Kämpfen und Siegen.

Quelle: www.mecklenburger-stiere.de

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