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CSI Neustadt-Dosse – Full-Speed ins neue Jahr

Holger Wulschner (Groß Viegeln) und Benjamin Wulschner (Bütow) wollen es wissen, Hergen Forkert (Bremen) auch und Andreas Knippling (Hennef) sowieso: Das CSI Neustadt-Dosse vom 10. – 14. Januar 2018 ist für Springreiter und -reiterinnen der erste internationale Termin im Sportkalender des WM-Jahres 2018. Insgesamt 20 internationale Prüfungen umfasst dieses erste sportliche Get-Together, dass seit dem Jahr 2000 immer wieder etliche Sportgrößen nach Brandenburg in die Graf von Lindenau-Halle lockt.

© Stefan Lafrentz/Fröhliches Sextett aus dem Jump & Drive beim CSI Neustadt-Dosse auf der automobilen Ehrenrunde.

Janne Friederike Meyer-Zimmermann aus Hamburg ist die Top-Amazone, die die Bekanntschaft mit Halle und Publikum erneuert. Die 36-jährige feiert in Neustadt-Dosse übrigens Geburtstag und könnte sich selbst ein nettes Geschenk machen mit dem Großen Preis des Landes Brandenburg. Schon einmal – 2010 mit Chika`s Way – gewann die einstige Mannschafts-Weltmeisterin das Hauptereignis des CSI Neustadt-Dosse….

„Wiederholungstäter“ Stevens kommt zurück

Schon mehrmals konnte Mario Stevens aus Molbergen in der Graf von Lindenau-Halle auftrumpfen: 2008 mit Mac Kinley und 2013 mit Corlanda, im Preis der Deutschen Kreditbank AG am Samstag gelang ihm sogar ein Hattrick mit drei Siegen in Folge (2012 – 2014). Stevens ist mit Holger Wulschner (Passin) gemeinsam Aktivensprecher der deutschen Springreiter – beide sind beim CSI Neustadt-Dosse auch 2018 wieder dabei.

Triumphe in den beiden Weltranglistenspringen des CSI in Neustadt an der Dosse gelangen dem Vater bereits, Benjamin Wulschner hat das alles noch vor, legte aber

2017 schon mal im Jump & Drive des Autohauses Füllgraf vor und ließ erkennen, dass er den väterlichen „Gasfuß“ definitiv geerbt hat…

Aus allen Richtungen gen Neustadt

Aber nicht nur Reiterinnen und Reiter legen einige hundert Kilometer für das CSI Neustadt-Dosse zurück, auch Parcourschef und Richter haben eine weite Anreise. Aus Dänemark kommt der Foreign Judge, der ausländische Richter Nils Meincke, und der Belgier Gilbert Coolens ist als Steward in der Graf von Lindenau-Halle im Einsatz. Aus dem westfälischen Brakel reist Parcourschef Christian Wiegand über 350 Kilometer an, um für Pferde und Reiter aus rund 12 Nationen passende Parcours zu bauen. Wiegand trat die Nachfolge von Wolfgang Meyer an, der rund 15 Jahre lang für das passender Parcoursdesign in der Graf von Lindenau-Halle verantwortlich war. „Kiks“- so nennen die Kollegen und Reiter den Parcourschef – ist ein international hoch geschätzter Experte, der auf Vier-Sterne-Niveau baut.

Mittags geht es los…

Neustadt-Dosses Reitsportereignis beginnt am Mittwoch um 12.00 Uhr mit den Springpferdeprüfungen und eröffnet den deutschen Reitern damit die Chance, ihre ganz jungen Pferde unter Wettbewerbsbedingungen zu zeigen. Abends erfolgt dann der Vet-Check für die CSI-Pferde und am Freitag beginnt das internationale Prüfungsprogramm. Tickets für das CSI Neustadt-Dosse gibt es über das online-Bestellformuler unter www.csi-neustadt-dosse.de/kartenvorverkauf/ oder auch telefonisch unter (04126) 2701 oder via e-mail an info@csi-neustadt-dosse.de. Soweit der Vorrat reicht sind auch Karten an der Tageskasse der Graf von Lindenau-Halle zu beziehen.

Weiter Informationen finden Sie digital – zum Beispiel im Internet: www.csi-neustadt-dosse.de !
Oder bei Facebook: https://www.facebook.com/csi.neustadt.dosse !

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