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Mecklenburger Stiere empfangen den ATSV Habenhausen

Nach zwei Siegen in Serie und dem Vorrücken auf den 12.Tabellenplatz erwartet den SV Mecklenburg Schwerin das nächste Heimspiel. Zu Gast in der Kästner-Halle ist um 18.30 Uhr der Vorletzte ATSV Habenhausen.

SVMecklenburgSchwerinDer Aufsteiger aus Bremen steht eigentlich mit dem Rücken zu Wand und muss jedes Spiel, gerade gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel, gewinnen, um so den drohenden Abstieg in die Oberliga zu verhindern. Die letzten vier Spiele verhießen für die Spieler von Trainer Lars Müller-Dormann allerdings nichts Gutes. Im Schnitt traf der ATSV dreißig mal ins Tor des Gegners, kassierte allerdings auch fast immer 40 Gegentreffer und konnte so auch keine wichtigen Punkte im Abstiegskampf einfahren. Dass man aber jederzeit mit den Bremern rechnen muss und sie nicht unterschätzen darf, zeigen unter anderem Siege gegen die Bundesliga-Reserven der TSV GWD Minden (32:29) und des TSV Burgdorf (30:26).

In Schwerin möchte man allerdings so schnell wie möglich nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben und setzt dementsprechend gegen den Tabellenvorletzten alles auf Sieg. Ein besseres Geschenk als einen Heimsieg könnte das Team seinem Trainer Holger Antemann, der am Mittwoch 52 Jahre „jung“ wurde, wohl auch nicht machen. Verzichten muss das „Geburtstagskind“ weiterhin auf Tom Koop, der immer noch an einem Bänderriss laboriert und Junioren-Nationaltorhüter Paul Porath, den ein Magen-Darm-Virus flach gelegt hat. Nach den Siegen gegen den TSV Burgdorf II und bei den Berliner Füchsen kann man mit breiter Brust in die Partie gehen. Die Stiere hoffen auf eine volle Halle und wieder einmal auf eine super Heimspielatmosphäre in der „Stierkampf-Arena“.

 

Text: Carsten Hänsch

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