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Wittenburgs Verbandsliga-Team will’s den Stieren zeigen

3. meckpommGas-Promotion-Tour stoppt​ am 19. Mai bei der TSG Wittenburg

©müde / Kapitän Johannes Prothmann führt die Handballstiere jetzt nach Wittenburg
 Wittenburg//ba. Die Vorfreude ist schon groß: Am Freitag, 19. Mai, gibt es in Wittenburg das dritte Benefizspiel im Rahmen der meckpommGas-Promotion-Tour. Dazu kommen die Mecklenburger Stiere mit ihrem Tourpartner, der Stadtwerke Schwerin GmbH, wieder in die Sport- und Mehrzweckhalle in der Lindenstraße. Die war in den vergangenen beiden Jahren immer gut gefüllt. Kein Wunder, denn die Stadtwerke Schwerin legen pro Zuschauer zwei Euro zur Nachwuchsförderung in die Vereinskasse. Hinzu kommt ein Trikotsatz für eine Nachwuchsmannschaft. „Gas geben in der Region“ ist deshalb das Motto, das in mehrfacher Hinsicht und vor allem nachhaltig wirkt. „Wir sind gern mit den Handballstieren bei den befreundeten Vereinen zu Gast, sorgen für eine Menge Spaß und wollen jedes Jahr aufs neue Menschen mit unserer Leidenschaft für den Handball anstecken. Sport- und Jugendförderung haben für uns als Energieversorger in der Region einen sehr hohen Stellenwert“, betont Unternehmenssprecher Aurel Witt. 19:36 ging die Partie im Vorjahr zugunsten der Stiere aus. Doch Achtung: Die TSG-Handballer hatten während des Spiels auch mal die Führung inne. Spannung ist also garantiert.
 Bevor am Freitag um 18.30 Uhr die Partie zwischen dem Gastgeberteam aus der Verbandsliga gegen die Drittligisten aus Schwerin angepfiffen wird, haben die Nachwuchsspieler die Platte für sich. Team Stiere und das Ballsportcentrum Schwerin sorgen für ein zünftiges Training der jungen Talente unter Regie von Ex-Handballprofi Robert Runge. Von 16 bis 17.30 Uhr sind die Nachwuchs-Kids aus der F-Jugend die Stars auf dem Parkett. „Die Kinder freuen sich schon riesig auf diese tolle Trainingseinheit“, sagt Betreuerin Nadine Oldenburg. Fürs leibliche Wohl ist gesorgt. Für gute Stimmung auch, denn dafür sind die Wittenburger Handballfans bekannt. Herzlich willkommen!​
Quelle: http://www.mecklenburger-stiere.de

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