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Romy Jatzko wechselt aus der Hauptstadt in den Norden

Die Kaderplanungen des SSC Palmberg Schwerin für die neue Saison laufen auf Hochtouren. Romy Jatzko wechselt vom VCO Berlin in die Landeshauptstadt und ist der erste Neuzugang des SSC Palmberg Schwerin für die Saison 2019/2020.

©CEV/Romy Jatzko(1,85m) begann bei RPB Berlin mit dem Volleyballspielen.Seit 2017 läuft sie für den VC Olympia Berlin auf und spielte unter anderem die U-19 Junioren Europameisterschaft im vergangenen Herbst gemeinsam mit Lea Ambrosius

Die junge Außenangreiferin sammelte ihre ersten Erfahrungen in der Volleyball Bundesliga mit dem Stützpunktteam vom VC Olympia Berlin. Nach einem Bänderriss im Ellbogen Anfang Dezember möchte Romy Jatzko nun wieder voll angreifen. „Die Reha ist besser verlaufen als geplant und vor drei Wochen bin ich endlich wieder ins Balltraining eingestiegen“, so die Berlinerin.

Seit der Saison 2017/18 gehörte Romy zum Kader der Hauptstädterinnen. Nun wagt sie den nächsten Schritt. Für die 19-Jährige bietet Schwerin optimale Möglichkeiten, ihre persönliche und sportliche Entwicklung weiter voranzubringen. „Ich bin mir sicher, dass ich so unglaublich viel von den Trainern und anderen Spielerinnen lernen kann“.

„Wir freuen uns auf Romy. Sie hat ein sehr gutes Ballgefühl und beim VCO Berlin gezeigt, dass sie sehr talentiert ist und eine „Große“ werden kann. Wir freuen uns, dass sie ihre Profikarriere im Schwerin startet und hoffen noch lange mit ihr planen zu können.“, so Geschäftsführer Andreas Burkard.

Felix Koslowski war sofort klar, Romy muss nach Schwerin kommen. „Sie kommt nach einer Verletzung zu uns und sie ist eine Spielerin, die unbedingt Profivolleyballer werden will. Wir haben zehn Minuten miteinander geredet und mir war sofort klar, wir wollen diese Spielerin haben. Sie passt genau in unser Profil, eine junge Spielerin mit dem absoluten Volleyballgedanken, die besser werden und weiterkommen möchte. Das sind die Spielerinnen, denen wir ein Umfeld bieten möchten, wo sie sich entwickeln können.“

Neben Nationalmannschaftskollegin Lea Ambrosius gehört sie zu den Jüngsten im Team des SSC Palmberg Schwerin. „Ich möchte mit meiner Leistung überzeugen und hoffe natürlich auf Einsatzzeiten, wenn sich die Möglichkeit ergibt“.
Text: Pia Krause

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